Einweihung des Helene-Weber-Denkmals

Das Helene-Weber-Denkmal von dem Bildhauermeister Gregor Rasch wurde mit einem Stadtteilfest, an dem auch wir uns mit einem Stand beteiligten, eingeweiht.

Wie schön es ist, wieder mit anderen Menschen an einem Tisch zu sitzen, sich auszutauschen und gemeinsam Waffeln zu genießen, durften wir bei der Einweihung des Helene-Weber-Denkmals in unserer Nachbarschaft am 18.09.2021 erfahren.

Dort wurden zehn Schriftzüge mit dem Text „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ in den zehn häufigsten Sprachen des Mirker Viertels von
Kindern geschrieben, von Gregor Rasch in Stein gemeißelt und als Pflastersteine verlegt. Das Menschenrecht der Gleichberechtigung ist von der Wuppertalerin Helene Weber und den drei anderen „Müttern des Grundgesetzes“ 1949 in einer bundesweiten Kampagne erkämpft worden.

Außerdem gab es auf dem Stadtteilfest einen tollen Musikauftritt von Kindern und Jugendlichen der Alten Feuerwache zur Gleichberechtigung. Der Oberbürgermeister Uwe Schneidewind unterstütze mit einer Rede.

Wir finden das Thema Gleichberechtigung und die Stärkung der Nachbarschaft sehr wichtig und freuten uns, mit einem Waffelstand mittendrin gewesen sein zu dürfen.

Aktion am Helene-Weber-Platz Bei unserer Hand in Hand-Kunstaktion fanden Jung und Alt an unserem Tisch zusammen, um eine individuelle Kachel zu bemalen. Diese Kacheln setzten wir anschließend zusammen und erhielten ein wunderbares Kunstwerk, das die Vielfalt unserer Gesellschaft verbildlicht.

Weitere Infos dazu gibt es in den Wuppertaler Pressemitteilungen und im Quartier : Mirke.

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